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Die ersten Stimmen zu "Justice League" sind da
Von Helgard Haß — 11.11.2017 um 09:55
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Am kommenden Donnerstag (16.11.) startet „Justice League“ in den Kinos. Nun ist auch das Social-Media-Embargo in den USA gefallen und die ersten Kritikerstimmen stellen größtenteils einen unterhaltsamen DCEU-Film in Aussicht.

Warner Bros.

Nach den eher durchwachsenen Kritiken zu „Batman V Superman: Dawn Of Justice“ und „Suicide Squad“ konnte Patty Jenkins‘ „Wonder Woman“, der im Juni 2017 an den Start gegangen ist, die Kritiker größtenteils begeistern (auch von uns gab es 4,5 Sterne). Nun folgt mit „Justice League“ das nächste Abenteuer aus dem DCEU: Journalisten  haben Warners Superheldenzusammenkunft bereits gesehen und die US-Kollegen durften über die Sozialen Medien erste Einschätzungen abgeben.

Die Meinungen der Kritiker gehen zwar ein wenig auseinander, aber im Großen und Ganzen scheinen sie der Ansicht zu sein, dass es gerade in Richtung Unterhaltungswert einen Schritt nach vorne gehe und man sich von dem sonst oft düsteren Ton früherer DC-Filme entferne. Als Mängel werden vor allem „erzählerische Schwächen“ und ein „schwacher Bösewicht“ genannt. „Großartig“ seien hingegen die Helden, von denen Aquaman, The Flash und Wonder Woman besonders hervorgehoben werden.

Hier einige der Tweets, die unter anderem von ComingSoon zusammengetragen wurden, bevor mit dem Ende der Sperrfrist Mitte der kommenden Woche dann die ausführlichen Kritiken veröffentlicht werden dürfen.

Auch wir haben den Film bereits gesehen, doch die Social-Media-Sperrfrist für uns läuft erst am kommenden Montag ab. Die falmouthhistoricalsociety.org-Kritik gibt es dann am Mittwoch, den 15. November.

Justice League” mit unter anderem Ben Affleck als Batman, Henry Cavill als Superman, Amy Adams als Lois Lane, Gal Gadot als Wonder Woman, Ezra Miller als The Flash, Jason Momoa als Aquaman, Ray Fisher als Cyborg, Jeremy Irons als Alfred Pennyworth, Diane Lane als Martha Kent, Connie Nielsen als Queen Hippolyta und J.K. Simmons als Commissioner Gordon startet am 16. November 2017 in den deutschen Kinos. Zack Snyder hat das Superhelden-Spektakel nach einem Drehbuch von Chris Terrio inszeniert. Fertiggestellt wurde der Film dann von Joss Whedon, nachdem sich Zack Snyder wegen einer Familientragödie von der Arbeit an dem Film zurückzog.

 

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Kommentare
  • Besserwisser

    Liebes falmouthhistoricalsociety.org Team.
    Ihr habt ja echt viele Kritiken hier reingestellt. Aber, ich verstehe da nicht viel von. Da ich zu den junggebliebenen älteren gehöre, ist mein Englisch nicht das beste. Wäre toll von euch, wenn ihr das, und wenn es nur grob ist, übersetzten könntet.
    Mit freundlichen Grüßen Der Besserwisser ;-)

  • Philipp H.

    Klingt für mich nach good but not great. Trifft das zu, wird das der zweitbeste DCEU Film.

  • HalJordan

    So ein Zusammenschluss von mehreren Superhelden soll doch vor allem eines machen, großen Spaß. Und genau das scheint es wohl hier zu geben. Das hört sich doch insgesamt gesehen ganz vielversprechend an. Die Karten sind reserviert. Die nächste Woche kann kommen. ;-)

  • MarvelFan

    Das es nicht gleich ein Meisterwerk wird ist ja nicht schlimm. Es geht vor allem darum, das der Film unterhält und einem Spaß macht, dann kann man die Storyline auch mal für einen kurzen Moment vergessen (es sei denn sie macht überhaupt keinen Sinn). Freut mich, das der Film doch recht gut geworden zu sein scheint.

  • Hzi12

    Tja, und ich hab zu denen gehört, denen der düstere (und im Vergleich zu Marvel andere) Ansatz von "B v S" gefallen hat und hab einfach keinen Bock auf einen neuen quietschfidelen "Avengers" mit DC-Figuren.

  • Joachim M.

    Toll weiter so bin ich voll dabei Familienschnulzen die haben alle die Comics nicht gelesen da gibt es keine Lacher - wenn dann sollte Mann oder Frau in Komödien gehen aber der Rotz ist teilweise härter und ernster als mancher Actionfilm

  • TheBladeRunner

    So welche Kommentare jucken mich überhaupt nicht. Lieber selbst den Film sehen.

  • WhiteNightFalcon

    Erzählerische Schwächen wären ja bei Snyder nix neues.

  • Sentenza93

    "Ezra Miller steals the movie..." Oh Gott, da kommen schreckliche Erinnerungen hoch. Das Gleiche wurde nämlich über Tom Holland bei "Civil War" gesagt, und wie ich das fand, nunja, reden wir besser nicht drüber. :D Ich geh kurz weinen. :D

    Ich nehme mir mal Luis aus "Ant-Man" als Beispiel:
    "Unsere Story ist leider mau. Und unser Bösewicht wohl etwas für die Tonne. Aber man sieht die Helden mal zusammen." :D Hoffentlich auch ganz gut gezeichnet, weil "rückwirkende Charakterzeichnung", sprich dass die erst in den nächsten Solofilmen Personality kriegen (Aquaman, Flash, Cyborg), das wäre billig. Also nicht, dass die hier einfach nur "da sind". Wenigstens mal einen Ansatz.
    Aber mal was Anderes: Kein Wort zum Nebencast? Irons, Simmons? Hätte mich mal gejuckt.

  • Da HouseCat

    nächsten freitag kommt auch die punisher serie...hoffentlich gibt es in einer woche nicht gleich zwei entäuschungen.

  • Deliah C. Darhk

    Doch, da gab es Lacher. Nicht unbedingt nur vereinzelt.
    Gilt Flash nicht sogar als das wigzigste Mitglied der JL?

  • Deliah C. Darhk

    Liest sich nach der Qualität einiger Phase 1 MCU-Filme.
    Kann ich gut mit leben. :)

  • Deliah C. Darhk

    Kritisiert wurde der Marvel-Humor, nicht der Spass, den die Filme machen
    Sind zwei Paar Schuhe.

  • Deliah C. Darhk

    Woher soll er das wissen, wenn er es nicht übersetzen kann? ;)

  • Jimmy V.

    Ich finde das gar nicht so positiv. Wenn die Twitter-Stimmen schon gemischt ausfallen, sind die anschließend veröffentlichen Kritiken immer ziemlich durchwachsen. Das war bisher in der Vergangenheit so.
    Das zeigt ja auch der Inhalt: Bösewichte scheinen mittlerweile die große Schwäche zu sein: Dabei sollten doch gerade die glattgehen? Cyborg ist die Schwachstelle: Wen wundert's das tatsächlich? Aber das die Helden gut zusammenkönnen, ist ja schon einmal was. Solange sie nicht dämlich Sprücheklopfen. Das finde ich nämlich schon bei den Avengers nervig.

  • Darklight ..

    Das ist nun wohl nicht schwer.
    Fast jeder Film dies Jahr war besser als Suicide Squad...
    ; )

  • Darklight ..

    Das iss doch egal.
    Hauptsache es ist weniger düster...
    *stööööhnnn*

  • Darklight ..

    Kann ich mir nicht vorstellen.
    Zwischen dem Punisher und den DC Verfilmungen liegen aus meiner Sicht Welten (!)...

  • Da HouseCat

    bis jetzt überzeugte aber nur daredevil. selbst defenders ist nicht gut ab der hälfte.

  • Deliah C. Darhk

    Ich fand Jessica Jones klasse. Mit Tennant als Killgrave hatten wir da einen der stärksten Antagonisten des MCUs.

  • John 3.

    Was ein Unsinn. Das hat doch gerade die DC Filme qualitativ von der ganzen Marvel Scheiße abgehoben. Sie waren düster und gewaltbereiter, man lese sich mal die Originalvorlagen zu den DC Comics durch. Für mich wäre das ein Schritt nach hinten aber gut. Vermarkten lässt sich der Streifen mit nem FSK 12 definitiv besser. Ist dann halt Kinderkacke und nicht mehr das ernstzunehmende DC wie man es kennt. Mit Watchmen hat Znyder gezeigt wie die Detective Comics eigentlich sind und selbst ein Batman v Superman hatte diese düstere Stimmung. Aber Marvel hinterher zu rennen von wegen niedrigeren Altersfreigaben ist doch wirklich Unsinn.

  • Sentenza93

    Ähm, Einstein, "Justice League" im DCEU ist nicht der erste Film dort ab 12. "Man of Steel", "Batman v Superman", "Wonder Woman", alle ab 12 und mit PG-13 in den USA im Kino. Wie "Suicide Squad" auf die 16 kam, ist mir bis jetzt ein Rätsel. :D Und man lese sich mal Marvel durch, die sind auch nicht zimperlich(er). Und zum Thema Unsinn, das ist der Kommentar auch. ;D By the way, der gute Mann heißt Snyder. ;)
    "Das hat doch gerade die DC Filme qualitativ von der ganzen Marvel Scheiße abgehoben. Sie waren düster und gewaltbereiter..." Düster heißt nicht gleich gut. ;)
    Der Ton ist das kleinste Problem des DCEU. Lass die "Justice League" doch optimistischer, lockerer sein. Solange sie die anderen Probleme ausmerzen bzw. ausgemerzt haben. Klingt zwar hier nicht so unbedingt danach, aber vielleicht schon mal im Ansatz in die richtige Richtung zumindest.

  • HalJordan

    Wir reden hier immer noch von einer Superhelden-Verfilmung und nicht von einer weiteren Autobiographie über John Nash z. B.

    Solche Kommentare sind mir eh die "Liebten". Am Besten mal einen verbalen Rundumschlag machen, das Ganze in zwei Lager spalten (schwarz und weiß, resp. Marvel und DC) und dann noch noch nicht einmal ein "richtiges Profil" besitzen. Ganz schwache Nummer!

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