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Neue "Star Wars"-Trilogie ist Teil eines großen erzählerischen Gesamtwerks und wird die Fans erschüttern
Von Björn Becher — 25.08.2014 um 14:20
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Die Gerüchte um die neue "Star Wars"-Trilogie reißen nicht ab. Ein Autor von badassdigest.com hat nun unzählige Quellen angezapft und ist sich sicher, dass J.J. Abrams ein neues riesiges Universum erschaffen hat, was für Aufruhr sorgen wird.

Lucasfilm Ltd.
Von Lucasfilm, Disney und Regisseur J.J. Abrams gibt es bis auf einige Darsteller und weitere Mitwirkende sowie dem Kinostarttermin quasi noch keine offiziellen Bekanntgaben zu "Star Wars 7". Wie BadassDigest berichtet, hat das auch seinen guten Grund. Was man nämlich im Geheimen plant, wird angeblich für richtig viel Aufruhr sorgen.

So wird sich die neue "Star Wars"-Trilogie schon einmal durch das "Wie" des Erzählens von klassischen Kinofilmen unterscheiden. Man habe nämlich nicht einfach das Drehbuch zu "Star Wars 7" geschrieben, sondern wolle das "Geschichtenerzählen über einen längeren Zeitraum komplett neu definieren", wie ein ungenannter Lucasfilm-Mitarbeiter laut der Filmseite verraten habe. So sei die komplette Geschichte für die gesamte neue Reihe genauestens geplant, anders als bei der Prequel-Trilogie, wo George Lucas zwar bestimmte Handlungspunkte und das Ziel vorab kannte, den Weg dorthin aber beim Schreiben jedes einzelnen Films erst festlegte und erfand. Doch dies sei nur die eine Seite der Medaille. Disney wolle zudem ein Universum erschaffen, das weit über die Filme hinausgehe. Bislang sei "Star Wars" eine Filmreihe gewesen, zu der es Sachen wie Spiele, Bücher und Comics gegeben habe, die aber eigentlich nur überflüssige Fan-Unterhaltung waren, weil sie sowieso nicht zum offiziellen Kanon gehörten oder für die Hauptgeschichte unwichtige Nebenkriegsschauplätze behandelten. Dies ändere sich nun. Alles, was man in Zukunft veröffentlichen werde, sei ein integraler Bestandteil der Geschichte der neuen "Star Wars"-Trilogie. Man muss Bücher, TV-Animationsserie ("Star Wars Rebels"), Comics, Spin-Offs etc. nicht kennen, um "Star Wars 7", "Star Wars 8" und "Star Wars 9" zu verstehen, wenn man sie kenne, werde man davon aber beim Schauen der Filme unglaublich profitieren.

Der Plan, den J.J. Abrams entworfen habe, stehe dabei über allem. Man gehe auch bewusst das Risiko ein, einige Fans zu verprellen. Dies sei Lucasfilm komplett egal. Man erschaffe eine neue Welt, in der nur eine Sache im Zentrum stehe: Das Erzählen einer guten Geschichte mit starken Figuren! Das Erfüllen von Fan-Wünschen bleibe dagegen komplett außen vor. Man sei daher bereit die Geschichte in eine völlig unerwartete Richtung zu steuern und greife auch Ideen auf, die George Lucas verwarf, weil sie ihm zu düster waren.

So werde man sich verwundert die Augen reiben, was aus der Galaxie geworden ist. Wer am Ende von "Star Wars: Episode VI – Die Rückkehr der Jedi-Ritter" dachte, die Galaxie sei nun ein friedlicher Ort, die Rebellion habe obsiegt und Luke, Han und Leia leben ein glückliches Leben als beste Freunde, werde feststellen, dass er sich da gewaltig getäuscht habe. Der Kollege von BadassDigest berichtet, dass er sehr viele inhaltliche Details erfahren habe, auch größere Spoiler, die er lieber nicht teilen wolle, aber mit all diesen Informationen sagen könne, dass die "Star Wars"-Fangemeinde in ihren Grundfesten erschüttert werden wird. J.J. Abrams trete zwar in die Fußstapfen von George Lucas, aber nicht in diejenigen des Lucas, der für die Ewoks verantwortlich ist, sondern in die einer komplett anderen Seite des "Star Wars"-Erfinders. Abrams sei dem George Lucas näher, der ursprünglich mit dem Gedanken gespielt hat, am Ende von "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" Luke Skywalker sich der dunklen Seite der Macht zuwenden zu lassen. Das wäre damals ein unglaublich düsteres und pessimistisches Ende für die Original-Trilogie gewesen und so eine Richtung soll Abrams nun für "Star Wars 7" und Co. näher liegen als Familien-Unterhaltung.

Wir dürfen gespannt bleiben, was von den vielen Gerüchten zu "Star Wars 7" am Ende wahr sein wird. Ob zum Beispiel Palpatine wirklich noch irgendwie lebt und der große Bösewicht im Hintergrund sein wird, wie momentan von einigen Seiten wieder behauptet wird (und schon einmal vor einigen Wochen vermeldet wurde), muss sich zeigen. Bis zum Winter 2015 hält das Rätselraten wohl noch an. Am 17. Dezember 2015 kommt dann "Star Wars 7" in die deutschen Kinos. Den Auftakt für dieses neue Universum gibt es aber schon früher. Bereits am 3. Oktober 2014 startet die Animationsserie "Star Wars Rebels" auch in Deutschland (auf Disney XD). Diese ist zeitlich zwar zwischen "Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith" und "Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung" angesiedelt, dürfte aber schon ein paar erste Fingerzeige in Richtung "Star Wars 7" enthalten. Nachfolgend die ersten sieben Minuten aus der Serie:

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Kommentare
  • sf-fan2014 B.
    Also die Idee, dass Star Wars düsterer wird, finde ich gut. Über die Ewoks und Jar Jar Binks braucht man nichts mehr zu sagen.
  • Katinka
    Ich bin nach wie vor skeptisch wegen Abrams und Disney, finde es aber gut, dass sie so umsichtig sind und die Handlung der Reihe im Voraus durchplanen. Einfach abwarten.
  • Citizenpete
    D.h. sie wollen uns genauso "erschlagen" wie Marvel? Wenn man durch lesen von Büchern und Comics, sehen von Zichentrickserien und Spin-Offs profitiert, heißt das im Umkehrschluss, dass mich ohne ein geringeres Sehvergnügen erwartet? Das wird langsam zur Unart und sehr bedenklich. Ich freue mich auf die Filme, möchte aber nicht mein Leben nach Star Wars ausrichten um dann beim Kinobesuch voll zu "profitieren".
  • Skywalker1893
    Und erwachsener bedeutet besser? Btw die Ewoks sind geil!
  • Skywalker1893
    Die Ewoks sind spitze, kleine Killermaschinen, die auf Köpfen von Sturmtrupplern trommeln. Sie mit Jar Jar in einem Satz zu nennen grenzt an Blasphemie!!!
  • Skywalker1893
    Es wird vor dem Film garantiert nicht das Disney Logo zu sehen sein. Wird bei Marvel ja auch so gehandhabt. Da ist Disney schon clever genug, das unter LucasArts laufen zu lassen.
  • HalJordan
    Die Wortwahl (Bücher = überflüssige Fanunterhaltung) war sicherlich nicht die beste, aber ich finde es nachvollziehbar, dass alles bisher veröffentlichte (abgesehen von den Filmen) NICHT Kanon der neuen Star Wars-Reihe sein wird. Sonst wären die Verantwortlichen ordentlich eingeschränkt. Diesen Teil der Meldung glaube ich übrigens. Immerhin ist diese Info bereits vor Monaten hier aufgetaucht. Dafür kann ich mir nicht vorstellen, sie hätten schon die gesamte Story ausgetüftelt. Nachdem was in Bezug auf das Skript über Teil 7 zu lesen war, müssten die ja alles in Rekordzeit geschrieben haben.
  • Empirical
    "zu der es Sachen wie Spiele, Bücher und Comics gegeben habe, die aber eigentlich nur überflüssige Fan-Unterhaltung waren, weil sie sowieso nicht zum offiziellen Kanon gehörten oder für die Hauptgeschichte unwichtige Nebenkriegsschauplätze behandelten"Dieser ungenannte Lucasfilm-Mitarbeiter ist mein neuer Erzfeind
  • Jimmy V.
    Prinzipiell gefallen mir die Äußerungen ja auch, insbesondere der Teil mit der Planung. Nach solchen Sachen wie "Lost", die einen extrem mitnehmen und dann überaus enttäuschend enden, eben auch weil da eher willkürlich gedacht wurde, bin ich absolut Freund jeder Planung vom Geschichtenerzählen! Überlegt euch was Geiles und zieht es durch. Da bin ich guter Dinge.Im Falle von "Star Wars" sollte man aber etwas vorsichtig sein. Luke, der dann doch zur dunklen Seite wechselt, kann ich mir nur bedingt vorstellen. Vielleicht ein Nachkomme. Aber wenn das dann die ewige Spirale von Gut zu Böse und umgekehrt ist, wäre das ein wenig öde. Ich bin kein Kenner, aber ich fände es viel interessanter, wenn die unterschiedlichen Welt-/Machtanschauungen von Jedi und Sith gegenübergestellt werden. Wäre ja viel krasser, wenn der wieder aufgebaute Jediorden sich spaltet oder dergleichen.Zu dem ganzen anderen Material: Klingt auch eher nach erschlagen. Brauche ich nicht.Zum Verwerfen des Altens: Schade für jeden Fan. Empfehle aber, es eher positiv zu sehen, und die Filme einfach als eine alternative Version zu betrachten. Aber das nun auch alle neuen Inhalte 100% canon sein werden, darf man auch höchst bezweifeln! Dazu ist "Star Wars" doch einfach zu sehr ein gewinnversprechendes Unternehmen.Und zum Schluss zum möglichen Schock, sehe ich da nur zwei Varianten: Han Solo stirbt (eher wahrscheinlich) oder Luke wechselt die Seite (weniger wahrscheinlich).
  • Jimmy V.
    Völlig richtig! Man darf sich wirklich nicht immer von diesem "...aber da steckt ja Disney hinter!" beeindrucken lassen. Disney ist ein riesiger Konzern, der sehr verschiedenes Zeug macht. Das zeigen sie halt nur nicht direkt.
  • Jimmy V.
    Echt? Eher die Enden, die "böse" (weit gefasst!) enden, rütteln doch viel mehr auf, und beschäftigen daher mehr.
  • Jimmy V.
    So sehr ich deine Position aus deiner Sicht heraus verstehen kann, muss man aber sagen: Sinn des Kanons ist es ja zu sagen, was nun, im Sinne von weiterem Erzählen, als dazugehörig angesehen werden kann. Irgendjemand muss diesen ja bestimmen. Disney will halt irgendwie neu mit allem anfangen. Ich kann das verstehen. Und im Vergleich zur alleinigen Macht von George Lucas darf man vielleicht sogar froh sein, wenn sich die Entscheidungsmacht nun eher in einem kreativen Team verteilt. Bin ja nicht per se gegen "monarchistische" Prinzipien, aber George Lucas hat doch zur Genüge bewiesen, wie er gerade sein Baby "Star Wars" kaputt macht.
  • Luphi
    Du vergisst, dass der Hobbit auf einem Buch basiert. Der Ausgang, der Weg und das Ziel und sogar das, was danach passiert, ist weitgehend bekannt. Es gibt keine Überraschungen.Das verhält sich bei Star Wars anders. Generell sehe ich nicht das große Problem, dass viel spekuliert wird. Ich mache mir auch so meine Gedanken, bin aber relativ froh, dass ich nicht annähernd einschätzen kann, was da auf uns zu kommt. Es ist noch weit über ein Jahr hin, bis SW7 in die Kinos kommt, es wird schon früh genug einen groben Handlungsrahmen geben.
  • Luphi
    Ist natürlich immer schwer, den Wahrheitsgehalt solcher Aussagen einzuschätzen, aber ein düstereres Star Wars kann ich nur befürworten. Die neue Trilogie war zwar Müll, aber gerade die düsteren Szenen in Episode 2 und 3 sind eben doch als stärkste Szenen besonders in Erinnerung geblieben. Ein wenig gegen die Konventionen zu filmen schadet sicher nie. Und Star Wars besonders nicht.
  • Stepp W.
    Ähm Disney und richtig düster...richtig was riskieren?! Das glaub ich erst wenn ich es sehe.Außerdem das sich irgendwer der dunklen Seite zu wendet ist doch nun wahrlich keine Überraschung... Ich tippe mal auf Leia
  • OzzieCobblepot
    Ich stimme in den Kanon mit ein. In deinen... und dem von dem was ich für Star Wars halte.
  • greek freak
    Alleine schon diese Äusserung,das die Bücher/Comics "Überflüssige Fanunterhaltung" waren,sagt schon alles.Da gibt es so viele grandiose Sachen(z.B. "Legacy of the Force" oder der ganze Zyklus um die Yuuzhan Vong-Kriege) stattdessen werden wir von J.J. Lensflare wieder so einen Quatsch wie beim Star Trek Reboot bekommen.
  • AbnerRavenwood
    Dass niemand verrät, was genau in den neuen Filmen passieren wird, ist verständlich und wünschenswert. Dass jetzt aber schon die Ersten auftauchen, die genau sagen können, was wir dabei fühlen werden, ist so ein typischer "mindblowing"-Mist von geltungssüchtigen Schreiberlingen.Ansonsten ein interessanter Artikel, in dem mich zwei Dinge aber vor den Kopf stoßen. 1) Schön zu hören, dass das, womit ich mich in meiner Jugend beschäftigt und wofür ich viel Geld verloren habe, überflüssig und ich nicht mehr als ein zu unterhaltender Fan war. 2) Das Expanded Universe gehörte nie zum Kanon? Das habe ich aber anders verstanden. Der Kanon wird jetzt im Zuge von Episode VII für nichtig erklärt, aber das bedeutet nicht, dass er es jahrzehntelang auch war. Ich habe zwar nichts gegen die neue Abrams//Disney/Lucasfilm-Politik, weil mir die Filme immer wichtiger waren als alles andere mit dem Star-Wars-Logo drauf, aber man muss trotzdem nicht so abschätzig über ein Universum urteilen, das aus so großartigen Werken wie der Timothy-Zahn-Trilogie besteht.
  • Luphi
    Hatte LucasArts nicht sogar eine eigene Abteilung, die viele dieser Werke für kanonisch erklärt hat?
  • Skywalker
    Ach, was soll denn passieren? Kann es schlimmer werden als Epi I-III? Klar, kann es. Aber Jar Jar Abrams wird es schon richten! Es ist ne Herzensangelegenheit für ihn und ich denke, die, die Epi IV und V gut fanden und das sind menge, die werden mit Epi VII warm werden. Aber mehr als ein Poster und einen Trailer will ich eh nicht mehr sehen!
  • Jimmy V.
    ...was ja eben nur bestätigt: Von vielen Gedanken her war die Handlung von Episode I-III vernünftig und richtig angelegt. Aber die Umsetzung...!
  • Jimmy V.
    Das ist aber alles sicherlich nicht Abrams allein anzulasten. Letztendlich ist er der Handwerker, der das umsetzt. Die Entscheidung mit dem Ignorieren des bisherigen Kanons wird er zwar begrüßen. Doch ich glaube nicht, dass sie von ihm stammt.
  • Skywalker
    Falls du die Thrawn Hörspiele noch nicht kennst, dann kann ich dir diese nur wärmstens ans Herz legen! Kinofeelig ohne Bilder! Ehrlich, diese CD´s sind großartig!!
  • Skywalker
    Boah, was ein Quatsch! Was hätte man denn sonst mit Star Trek machen sollen? Picard und co., interessierte keinen mehr. Jedenfalls nicht genug, um damit Geld zu machen. Ihr Star Trek Fans braucht einfach ne neue Serie.
  • AbnerRavenwood
    Nicht nur die Spiele waren kanonisch, auch Romane und Comics. Wenn jetzt behauptet wird, das wäre nie so gewesen, ist das eine Lüge.
  • Skywalker
    Es ist doch schon lange klar, dass alles, was es bisher gab, jetzt zum Star Wars Legends Universum gehört. Clone Wars und die jetzt kommende Serie sind Kanon, so wie die Comics die jetzt rauskommen. Ich begrüße es. Ich hatte nie die Zeit und auch keine Lust, diese unzähligen Bücher und Comics zu lesen. Die Thrawn Trilogie, Schattenjäger und noch paar andere Bücher habe ich gelesen, dass reichte auch. Aber man kann doch nicht erwarten, die Story fort zu führen, mit zb. den Yuuzhan Vong oder dem Pakt von Bakura. Das kennt man doch und ist auch viell. nicht grad ideal, um es auf die Leinwand zu bringen. Von daher, warum jetzt schon aufregen?!
  • Stepp W.
    Du schreibst hier immer Romane die eigentlich nur aus irgendeinem Kauderwelsch bestehen.
  • Empirical
    Ziehe ich in Erwägung:) Aber ich glaube Dengar oder IG-88 kommen damit auch klar, bin gerade nicht so gut bei Kasse
  • Stepp W.
    Liest Du eigentlich selber was Du schreibst? Möchtest Du das man Dich ernst nimmt?`Das ist doch zum größten Teilen einfach nur Unsinn was Du von dir gibst.
  • Tobias P.
    Das mag sein, aber ich brauche nicht in jeden Film ein "böses" Ende! Ich finde ein Happy End gut, wenn der Film dabei trotzdem düster ist!
  • HalJordan
    Das ist der Punkt. Rian Johnson wird bestimmt die Möglichkeit bekommen dem Franchise seinen Stempel aufzudrücken.
  • Leopard
    Du meinst "Lucasfilm", aber gegen LucasArts hätte ich auch nichts gegen...
  • sprees
    Wird dann Star Wars noch ein Mythos sein? Wird die Magie, die alle handwerklichen Fehler verzeihen ließ (Episode 1) noch spürbar sein? Ich frage mich wirklich ob Star Wars noch einen solchen Stellenwert haben wird wenn es so Industriell konzipiert wird. nichts wird mehr aus den Emotionen heraus entwickelt sonder geplant und geplant. Kann man Kunst planen? FInanziellen Erfolg mit Sicherheit, doch ein zeitloses Kunstwerk zu erschaffen wird wohl nicht funktionieren. Ist für mich wie mit Marvel, was ja auch zufällig bei Disney liegt. Diese ganzen Konstruktionen und Kalkulierungen machen für mich mit diesem riesigen weben von Universen und dem fließbandartigen Erschaffen von Figuren, den Kunstfaktor kaputt. In 20 Jahren wird vieles von dem Zeug verblassen und nur die Kunst hält Werke über die Zeit am Leben und ich kann mir einfach nicht vorstellen wie diese Methode zeitlose Kunst erschaffen kann.
  • Luphi
    Die sind wirklich großartig. Etwas lang und ausufernd (zum Beispiel in den Schilderungen von Plänen, taktischen Manövern usw.), aber das Feeling ist Star Wars pur.
  • Skywalker
    Ja, aber das ist ja so gewollt, da Thrawn ja übelst der Taktiker ist und es so auch rüberkommen soll.
  • sf-fan2014 B.
    Hast vollkommen recht! Vielleicht sollten die ein Spin-Off über die Ewoks und Jar Jar Binks machen.
  • Skywalker1893
    Die Ewoks mit Jar Jar zu vergleichen ist Schwachsinn. Die Ewoks haben auf Return of the Jedi gepasst wie die Faust auf's Auge, das Problem ist, dass in Ihnen nur die kleinen Teddys gesehen werden, aber das sind sie nicht.
  • sf-fan2014 B.
    Ja, vielleicht... ich finde, es wäre besser gewesen wenn sie statt den Ewoks die Wokkiees genommen hätten...
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